Storage: Worauf achten beim Storage Kauf?

Beim Storage Kauf ist auf den Storage-Typ (z.B. SSD oder HDD), die Speicherkapazität, die Storage Sicherheit und auf das Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Produkte wie z.B. Secure Cages von SCS FACO verbessern die Storage Sicherheit, während unsere Kalt- und Warmgangeinhausungen eine lange Nutzungsdauer von Storage Systemen unterstützen.
Die Speicherung von Daten ist für alle Unternehmen alltäglich und für einen reibungslosen Betrieb unerlässlich. Zu wenig Speicherplatz verlangsamt routinierte Arbeitsprozesse und führt im schlimmsten Fall zu längeren Ausfallzeiten. Der Storage Kauf bedarf daher sorgfältiger Überlegung.
Als Storage bezeichnet man nicht-flüchtige Speicherlösungen, wie z.B. Cloud-Systeme, Festplatten (HDD) oder SSDs (Solid-State-Drive). Storage Systeme dienen zur langfristigen Ablage und Aufbewahrung von Daten, damit diese jederzeit abrufbar sind.
Vor dem Storage Kauf sind die Anforderungen an den Storage zu bestimmen. Auf Grundlage der Anforderungen lässt sich die richtige Storage Art mit passend dimensionierter Hardware auswählen. Neben der Speicherkapazität ist die Storage Sicherheit ein wichtiger Faktor, um Datensicherheit zu gewährleisten. Die Storage Kosten variieren nach Kapazität, Sicherheitsniveau, Qualität der Hardware und nach Garantie und Support des Storage Herstellers.
Dieser Text umfasst eine Liste mit den wichtigsten Aspekten, die beim Storage Kauf zu beachten sind.
1. Anforderungen an den Storage bestimmen
Die Bestimmung der Anforderungen an den Storage ist der erste Aspekt, der vor dem Storage Kauf zu berücksichtigen ist.
Die wichtigsten Storage Anforderungen sind eine passende Storage Kapazität, hohe Verfügbarkeit und eine hohe Skalierbarkeit durch eine flexible IT-Infrastruktur.
Die passende Storage Kapazität ist die Gesamtspeicherkapazität, die für den reibungslosen Betrieb des Unternehmens notwendig ist. Je größer das Unternehmen, desto größer ist i.d.R. die Speichermenge, die ein System bereitzustellen hat. Bei großen Unternehmen sind oft viele Terabyte (TB) oder sogar Petabyte (PB) notwendig, während kleine Unternehmen Speicherplatz im Gigabyte (GB) Bereich brauchen.
Eine hohe Verfügbarkeit von Storage Systemen bedeutet, dass die Ausfallzeiten gering sind und der Zugriff auf Daten jederzeit möglich ist. Wird eine hohe Verfügbarkeit angestrebt, ist es erforderlich, redundante Komponenten einzurichten und Daten auf mehreren Storage Medien zu speichern.
Bei der Bestimmung der Anforderungen an den Storage ist es wichtig, die Skalierbarkeit des Storages mit einzubeziehen. D.h. der Storage ist optimalerweise nicht vollständig ausgelastet, sondern bietet noch Platz für zukünftige Datenmengen. Eine flexible IT-Infrastruktur ermöglicht Erweiterungen des Systems, ohne dass sich die Performance verschlechtert.
Die individuellen Anforderungen an den Storage hängen davon ab, zu welchen Zwecken der Storage zukünftig eingesetzt wird (z.B. für File-Server, Datenbanken oder virtuelle Maschinen). Ist der Storage nur zur Ablage von Dateien vorgesehen, braucht er beispielsweise weniger Speicherkapazität als ein Storage zur Bewältigung großer Datenmengen aufgrund von Datenbanken oder KI-Anwendungen.
Erst nach der Bestimmung der Anforderungen an den Storage ist es möglich, die richtige Storage Art für den jeweiligen Unternehmenszweck auszuwählen.
2. Richtige Storage Art auswählen
Die Auswahl der richtigen Storage Art hängt von den jeweiligen Anforderungen des Unternehmens ab. Es lassen sich 3 Storage Arten unterscheiden: NAS (Network Attached Storage), SAN (Storage Area Network) und DAS (Direct Attached Storage). In allen 3 Storage Arten kommen verschiedene virtuelle und physische Speichertechnologien zum Einsatz.
Ein NAS (Network Attached Storage) ist ein zentralisiertes Speichergerät, das mit einem Netzwerk verbunden ist und autorisierten Nutzern Zugriff auf Dateien und deren Speicherung ermöglicht. Ein NAS nutzt RAID-Technologie, um die gespeicherten Daten auf mehrere Festplatten zu verteilen und zu duplizieren. NAS Systeme eignen sich für KMUs mit File-Servern und kleinen Virtualisierungsumgebungen.
Ein SAN (Storage Area Network) ist ein hochleistungsfähiges Datenspeicher-Netzwerk, das verschiedene Speichermedien (z.B. RAID-Systeme und Cloudspeicher) miteinander verbindet. Das SAN fasst alle Speichermedien zu einer virtuellen Speichereinheit zusammen. SAN Systeme nutzen im Gegensatz zu NAS Systemen nicht nur ein einzelnes Gerät, sondern ein Netzwerk aus verschiedenen Komponenten wie z.B. SSDs oder Cloud-Speicher. SAN Systeme empfehlen sich für größere Unternehmen und Rechenzentren, die mit großen Datenbanken und Virtualisierungsumgebungen arbeiten.
Ein DAS (Direct Attached Storage) ist ein Speicherlaufwerk, das direkt mit einem PC, einer Workstation oder einem Server verbunden ist und exklusiv für das verbundene Gerät lokal zur Verfügung steht. Nicht direkt mit dem Speichermedium verbundene Geräte sind nicht dazu in der Lage, auf die Daten zuzugreifen. Eine Zugriffsfreigabe ist nur vom verbundenen Gerät aus möglich. Ein DAS eignet sich nur für einzelne Server oder Workstations.
Die eingesetzten Speichermedien in Storage Systemen sind entweder physische oder virtualisierte Storages. Da sich KI in der Anwendung für Unternehmen immer mehr verbreitet, gibt es speziell entwickelte KI-Storages.
Physische Speichermedien sind ein Storage-Typ, bei dem Daten auf physischen Geräten wie z.B. SSDs, HDDs oder USB-Sticks gespeichert werden. Der Abruf der Daten erfolgt entweder direkt über das angeschlossene Gerät oder über ein verbundenes Netzwerk.
Virtualisierte Speicher sind eine Datenspeicherungstechnik, bei der Hardware-Speicherkapazitäten zu einem logischen Speicherpool zusammengefasst werden und Nutzer unabhängig ihres Standortes auf die Daten zugreifen.
KI-Storage ist eine leistungsstarke Storage-Infrastruktur, die speziell für Workloads von ML (Machine Learning) und KI (Künstliche Intelligenz) konzipiert ist. KI-Storages sind dazu in der Lage, enorme Datenmengen zu verwalten, abzurufen und zu verarbeiten.
Unabhängig von der Speicherart und den eingesetzten Speicherungstechnologien kommt Storage Hardware zum Einsatz, die über die geeigneten Kapazitäten verfügt.
3. Storage Hardware
Storage Hardware ist eine physische Komponente zur flüchtigen oder nicht-flüchtigen Speicherung und Verwaltung von Daten, wie z.B. Arbeitsspeicher (RAM), HDDs und SSDs.
Storage Hardware lässt sich in Primär- und Sekundärspeicher unterteilen. Der Primärspeicher, auch Arbeitsspeicher (RAM) genannt, ist der Speicherort für Anweisungen und Daten, die für den Computer notwendig sind, um schnell zu arbeiten und auf die der Prozessor (CPU) direkten Zugriff hat. Beim Primärspeicher handelt es sich um einen flüchtigen Speicher, d.h., die Daten gehen verloren, wenn das Gerät ausgeschaltet wird. Der Sekundärspeicher ist ein nicht flüchtiger Datenspeicher zur dauerhaften Aufbewahrung von Daten.
Die Größe des Primärspeichers bzw. Arbeitsspeichers hängt von der Anzahl der Nutzer und den Anwendungen und Diensten ab, die bereitzustellen sind. Für kleine Unternehmen (< 20 Mitarbeiter) mit kleinen Datenbanken, Mailservice und einem zentralen File-Server empfehlen sich Server mit mindestens 16 GB RAM. Mittelständische Unternehmen (<200 Mitarbeiter), die mit komplexen Anwendungen, Datenbanken und Virtualisierung arbeiten, brauchen i.d.R. mindestens 64 GB Server Arbeitsspeicher. Große Unternehmen verfügen oft über Server mit mehr als 250 GB RAM, um täglich CPU-intensive Anwendungen und große Datenmengen zu bewältigen.
Die benötigte Storage Kapazität der Sekundärspeicher ist ein weiterer wichtiger Faktor beim Storage Kauf. Für kleine oder mittelgroße Datenmengen reicht in vielen Fällen eine Festplatte von 500 GB bis 1 TB. Für große Datenmengen empfehlen sich Speichermedien mit mindestens 2 TB Kapazität. Typische Storage Hardware sind SSDs und HDDs.
Ein SSD Storage eignet sich, wenn schnelle Systemstarts und die regelmäßige Bearbeitung großer Dateien notwendig sind. Ein SSD (Solid-State-Drive) Laufwerk ist ein Speichermedium, das Daten mithilfe von Flash-Speicherchips speichert. SSDs ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Daten und gelten als sehr zuverlässig. Da SSDs Flash-Speicher nutzen, haben sie keine beweglichen Teile, was zu kürzeren Ladezeiten und Zugriffszeiten führt.
HHDs kommen als Storage infrage, wenn große Datenmengen zu speichern sind und hohe Zugriffsgeschwindigkeiten eine untergeordnete Rolle spielen. Eine HDD (Hard Disc Drive) Festplatte ist eine Hardwarekomponente, bei welcher die Daten durch ein magnetisiertes Speichermedium gespeichert werden. HDDs sind langsamer als SSDs, stellen aber die kostengünstigere Alternative dar.
Zur Organisation von Storage Hardware greifen Unternehmen häufig auf RAID Systeme zurück. RAID (Redundant Array of Independent Discs) ist eine Datenspeichertechnologie, die mehrere physische Massenspeicher (z.B. Festplatten und SSDs) in einem Verbund zusammenfasst. RAID hat den Zweck, Datenredundanz durch die Datenspeicherung auf mehreren Festplatten herzustellen oder eine Leistungssteigerung zu erzielen. Beim RAID System werden gezielt redundante Informationen erzeugt, was die Funktionalität des Systems bei einem Ausfall sicherstellt. Bei Hardware RAIDs verwaltet der RAID-Controller Festplatten und SSDs, damit sie als logische Einheit agieren. Bei Software RAIDS gibt es keinen physischen RAID-Controller. Das Zusammenspiel der Festplatten und SSDs wird softwareseitig übernommen.
Fremdzugriffe und andere Manipulationen gefährden die Intaktheit der Storage Hardware, was gleichzeitig ein Risiko für die Datensicherheit insgesamt darstellt. Maßnahmen zur Gewährleistung der Storage Sicherheit sind daher notwendig, die im Folgenden beschrieben werden.
4. Storage Sicherheit
Storage Sicherheit (oder Storage Security) ist eine Sammlung von Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit mit dem Ziel, Speicherressourcen ausschließlich für autorisierte Nutzer oder vertrauenswürdige Netzwerke verfügbar zu machen.
Die Storage Sicherheit umfasst Hardware Management, physische Sicherheit und Netzwerksicherheit.
Hardware Management ist die Anschaffung, Überwachung und Wartung von Hardware Komponenten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Anforderungen an die Hardware wie z.B. die Storage Kapazität, Übertragungsraten etc. sind klar zu definieren, um geringe Ausfallzeiten und kurze Ladezeiten zu gewährleisten. Defekte oder mangelhafte Hardware führt zu Datenverlusten und Stillständen, die einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand zur Folge haben. Das zuständige IT-Personal kümmert sich daher im Idealfall um die regelmäßige Wartung der Hardware, um dessen Lebenszeit zu verlängern und die Storage Sicherheit zu verbessern.
Physische Sicherheit ist ein nicht zu vernachlässigender Aspekt für die Storage Sicherheit. Physische Sicherheit umfasst den Schutz vor Manipulationen, Einbrüchen oder sonstigem unbefugten Zutritt auf kritische IT-Infrastruktur. Biometrische oder elektronische Türschlösser, Serverraum Türen mit mindestens Widerstandsklasse 2 (RC2) und zusätzliche Secure Cages verbessern die physische Sicherheit für Storage Systeme in Serverräumen und Rechenzentren. Ergänzend empfehlen sich Überwachungssysteme (z.B. Videoüberwachung oder Brandmelder), die unerwünschte Situationen früh erkennen und ein schnelles Handeln ermöglichen.
Netzwerksicherheit ist der Schutz von digitalen Ressourcen vor Cyber-Angriffen, Malware und sonstigen unbefugten Zugriffen. Um Storage Daten zu schützen, empfiehlt sich die Verschlüsselung sensibler Daten, der Einsatz von Firewalls, die Etablierung von Redundanz und regelmäßige Updates. Die Verschlüsselung sensibler Daten ist eine effektive Zugriffssteuerung, die mithilfe von Passwörtern oder anderen Verschlüsselungsmethoden Daten vor unbefugtem Zugriff schützt. Firewalls trennen zwischen vertrauenswürdigen und nicht vertrauenswürdigen Netzwerken, was vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt. Redundante Hardware (Netzteile, Festplatten, usw.) vermindert das Ausfall- und Datenverlustrisiko, weil Daten auf mehreren Datenträgern gespeichert sind. Regelmäßige Updates des Betriebssystems verkleinern potenzielle Sicherheitslücken für Trojaner, Malware und Ransomware. Auf diese Weise erhöht sich die Netzwerksicherheit und gleichzeitig die Storage Sicherheit.
Um Storage Sicherheit zu gewährleisten, sind finanzielle Ausgaben nötig. Qualitativ gute Hardware, redundante Komponenten und regelmäßige Wartung sind allerdings nur ein Teil der Storage Kosten insgesamt, die im folgenden Abschnitt beschrieben werden.
5. Storage Kosten
Storage Kosten sind Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und die Wartung von Storage Systemen in IT-Infrastrukturen.
Die Storage Anschaffungskosten variieren nach Storage Art. Ein DAS (Directly Attached Storage) ist zwar sehr kostengünstig, aber unflexibel, da es nur lokal für ein Gerät vorgesehen ist. Ein SAN (Storage Area Network) kostet meistens mehrere Tausend bis Hunderttausend Euro, da es für Rechenzentren und große Unternehmen konzipiert ist. Ein NAS kostet mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro, da die maximalen Storage Kapazitäten im Vergleich zum SAN geringer sind. Ähnlich wie die Anschaffungskosten hängen die Storage Betriebskosten von der Storage Art ab.
Die Storage Betriebskosten (auch OpEx, Operational Expenditures) umfassen alle laufenden Kosten, die mit der Nutzung des Storages anfallen, wie z.B. Wartungskosten und Energiekosten.
Zu den Storage Energiekosten zählen Stromkosten für den Betrieb der Storage Hardware und für die Kühlung und Lüftung des Serverraums oder des Rechenzentrums. Besonders in SAN und NAS Systemen sind einige Geräte wie z.B. Server oder Switches 24h am Tag in Betrieb, was einen hohen Energieverbrauch mit sich bringt. Die IT-Geräte benötigen eine permanente Stromversorgung und haben durch den dauerhaften Betrieb einen erhöhten Kühlungsbedarf.
Wartungskosten für Storage Systeme sind beispielsweise Kosten für das IT-Personal, das zur Wartung herangezogen wird, sowie Reparaturkosten und Kosten für den Austausch von defekten Hardware Komponenten. Zur Wartung lassen sich Monitoring Tools zu regelmäßigen RAID Checks und Statusüberprüfungen einsetzen. Firmware- und Softwareupdates zur Verbesserung der Sicherheit oder für technische Optimierungen sind bei den Wartungskosten mitzuberücksichtigen. Es ist möglich, dass einige technische Updates innerhalb von Support Verträgen geregelt sind.
Optionale Hersteller Support Verträge und Garantieverträge sind Teil der Wartungskosten. Vereinbarte Garantieleistungen verringern im Idealfall den Aufwand für die Reparatur und den Austausch von Storage Hardware Komponenten.
6. Garantie des Storage Herstellers
Die Garantie des Storage Herstellers ist ein freiwilliges Leistungsversprechen, das festlegt, in welchem Umfang und in welchem Zeitraum der Hersteller für den Austausch von Komponenten oder für Reparaturen aufkommt.
Der Garantiezeitraum für den Storage beschränkt sich in den meisten Fällen auf 1 bis 5 Jahre. Der Garantievertrag legt fest, welche IT-Bauteile von der Garantie gedeckt sind, z.B. RAID-Controller oder Festplatten. Der Ausschluss von bestimmten Schäden ist ebenfalls vertraglich geregelt. Die meisten Storage Hersteller übernehmen z.B. keine Garantieleistungen bei Schäden, die durch unsachgemäße Nutzung oder zu erwartenden Verschleiß entstanden sind. In den meisten Fällen werden in Garantievereinbarungen Schäden durch höhere Gewalt (z.B. Blitzeinschlag) ausgeschlossen.
In der Storage Garantievereinbarung werden häufig Aussagen zu Reaktionszeiten getroffen.
Zusätzlich zur Garantievereinbarung bieten Storage Hersteller Support Verträge an.
7. Support durch den Storage Hersteller
Der Support durch den Storage Hersteller wird in einem Servicevertrag (SLA, Service Level Agreement) festgelegt.
Der Support Vertrag beschreibt verschiedene Service Level, die für den jeweiligen Kunden und die jeweilige Produktklasse gelten. Je nach Service Level gibt es variierende Reaktionszeiten (beispielsweise 4h oder 2 Tage). Hersteller Support ist entweder durch Vor-Ort oder Remote Service gewährleistet. Die meisten Storage Hersteller bieten zusätzlich innerhalb bestimmter Geschäftszeiten Telefonsupport an.
Die Support Vereinbarung legt fest, wie schnell Ersatzteile von Seiten des Herstellers zu liefern sind und ggf. wie schnell ein Techniker vor Ort ist. Je nach Storage System und angestrebter Verfügbarkeit sind unterschiedliche Service Level erforderlich. Bei einer notwendigen hohen Verfügbarkeit des Storage Systems (z.B. 99,9%) ist ein 24/7 Support unverzichtbar. Werden Ausfallzeiten innerhalb eines bestimmten Bereichs toleriert, reicht ein niedrigeres Service Level mit längeren Reaktionszeiten.
SCS FACO bietet Kalt- und Warmgangeinhausungen an, die eine lange Nutzungsdauer von Storage und anderen Hardware Komponenten unterstützen und dabei helfen, Wartungskosten möglichst gering zu halten. Unsere Secure Cages sorgen für eine erhöhte physische Sicherheit im Serverraum, sodass das Risiko eines unberechtigten Zugriffs auf Storage Einheiten minimiert wird.


