19AprColocation Rechenzentrum: Definition, Aufbau + Vergleich

Ein Colocation Rechenzentrum ist ein gemeinsam genutztes Rechenzentrum mit separierten Bereichen für Kunden und gemeinsame Gebäudeinfrastruktur unterschiedlicher Größenordnung (zum Beispiel Wholesale oder Retail Colocation).
Für Unternehmen ist ein Colocation Rechenzentrum eine praktische Option, um professionelle Rechenzentrumsbedingungen zu nutzen, ohne selbst ein eigenes Rechenzentrum zu bauen und zu betreiben, und dennoch Kontrolle über eigene Server, Storage- und Netzwerkkomponenten zu behalten.
SCS FACO unterstützt Colocation Umgebungen mit individuell konfigurierbaren Cages, passenden Türsystemen sowie Kalt- und Warmgangeinhausungen, die darauf ausgelegt sind, Kundenflächen im White Space strukturiert abzugrenzen und die Luftführung im IT-Bereich zu optimieren. Gerade in Colocation-Umgebungen, in denen viele Parteien parallel arbeiten, unterstützen robuste und gut integrierte Lösungen für Abtrennung und Zugang die Sicherheit, Ordnung und Skalierbarkeit.
Ein gutes Colocation Rechenzentrum zeichnet sich typischerweise durch hohe Ausfallsicherheit, gute Erweiterbarkeit, relevante Zertifizierungen (zum Beispiel nach TSI Standard) und eine starke Energieeffizienz aus. In der Auswahl und im Vergleich verschiedener Standorte spielen außerdem Faktoren wie Verfügbarkeit, Leistungsdichte, Größe, Skalierbarkeit und der Energieverbrauch (beispielsweise gemessen über den PUE-Wert) eine entscheidende Rolle.
Was ist ein Colocation Rechenzentrum?
Ein Colocation Rechenzentrum ist eine effiziente Möglichkeit für Unternehmen, Rechenzentrumsinfrastruktur innerhalb eines gemeinsam genutzten Rechenzentrums von einem Dritten zu mieten.
Ein Colocation Rechenzentrum bedeutet, dass der Betreiber eine professionelle Umgebung samt Gebäudeinfrastruktur bereitstellt, während der Kunde eigene Server und IT-Systeme in einem angemieteten Bereich betreibt. Colocation Rechenzentren eignen sich sowohl für wachsende Mittelständler als auch für größere Organisationen, die hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Konnektivität haben, jedoch kein eigenes Rechenzentrum betreiben möchten.
Es gibt 3 Arten von Colocation Rechenzentren: Einzelhandel Colocation, Großhandel Colocation und hybride cloudbasierte Colocation Rechenzentren.
Bei einem Retail Colocation Rechenzentrum (auch Einzelhandels Colo), wird physischer Raum im Rechenzentrum an Unternehmen vermietet, die eine kleine bis mittlere Menge an Strom, Racks und weiterer IT-Infrastruktur unterbringen möchten. Typische Szenarien sind einzelne Höheneinheiten (HE), komplette Racks oder kleine, abgegrenzte Cage Bereiche.
Ein Wholesale Colocation Rechenzentrum (auch Großhandels Colo) ist auf große Unternehmen mit umfangreicher IT-Infrastruktur und massiven Datenmengen ausgelegt und umfasst häufig mehrere hundert Quadratmeter, teils als dedizierte Private Suites oder sogar komplette Gebäudeteile.
Ein hybrides cloudbasiertes Colocation Rechenzentrum wird häufig gewählt, wenn Unternehmen ihre physischen Server im Colocation Rechenzentrum eng mit öffentlichen Cloud-Diensten verbinden möchten. Auf diese Weise lassen sich Workloads flexibel verschieben und sensible oder latenzkritische Systeme weiterhin auf eigener Hardware betreiben.
Zu den Vorteilen eines Colocation Rechenzentrums zählen hohe Verfügbarkeit, Sicherheit, Flexibilität und Kosteneffizienz.
Ein Colocation Rechenzentrum stellt eine hohe Verfügbarkeit sicher. Hohe Verfügbarkeit entsteht vor allem durch mehrfach redundante Systeme für Strom, Netzwerk und Kühlung, etwa nach N+1- oder 2N-Redundanzkonzepten. Ergänzend kommen sichere Stromversorgungskonzepte zum Einsatz, beispielsweise über Netzstromersatzanlagen sowie Batterieanlagen beziehungsweise USV-Systeme zur Überbrückung von Ausfällen. Die zugesicherte Verfügbarkeit wird in der Regel in SLAs (Service Level Agreements) festgelegt. Sie orientiert sich häufig an etablierten Verfügbarkeitsklassen wie Tier III mit 99,98 Prozent oder Tier IV mit 99,995 Prozent, wie sie nach Standards des Uptime Institute eingeordnet werden.
Ein weiterer Vorteil von Colocation Rechenzentrum ist eine hohe Sicherheit. Häufig sind Wachpersonal, 24/7-Videoüberwachung, Sicherheitsschleusen und biometrische Zugangskontrollen Standard. Professioneller Brandschutz mit Brandfrüherkennungssystemen (RAS) sowie geeigneten Löschkonzepten ist ebenfalls typisch, da Ausfälle und Schäden durch Brandereignisse zu den kritischsten Risiken in Rechenzentren zählen. Colocation Rechenzentren erfüllen oft hohe Compliance Anforderungen, insbesondere die Einhaltung von DSGVO-Vorgaben sowie gängige Sicherheits- und Rechenzentrumsnormen wie ISO 27001 oder DIN EN 50600.
Colocation Rechenzentren zeichnen sich durch Kosteneffizienz aus. Unternehmen vermeiden hohe Investitionskosten für Bau, Ausbau und Betrieb eines eigenen Rechenzentrums und erhalten stattdessen feste, planbare monatliche Kosten für die Miete. Da Betreiber viele Kunden bündeln, entstehen Skaleneffekte, die sich in günstigeren Konditionen für Stromversorgung, Kühlung und Bandbreite widerspiegeln.
Ein Colocation Rechenzentrum erhöht die Flexibilität, weil sich Kapazitäten in Form zusätzlicher Racks oder weiterer Flächen schrittweise erweitern lassen. Hier stoßen eigene Serverräume häufig an Grenzen, etwa durch räumliche Restriktionen, steigende Leistungsdichten oder fehlende Reserven in der Energieversorgung.
Wie ist ein Colocation Rechenzentrum aufgebaut?
Ein Colocation Rechenzentrum ist aus verschiedenen gebäudetechnischen Teilen, MeetMe Raum (MMR) und individuellen Kunden Bereichen wie zum Beispiel Private Suites, Cages und Verteiler Bereichen aufgebaut.
Die Kundenbereiche im Colocation Rechenzentrum werden häufig als White Space bezeichnet. Der White Space ist die IT-Nutzfläche, die von den Kunden genutzt wird. Hier stellen Betreiber standardisierte Server Racks bereit, wobei Kunden je nach Bedarf einzelne Höheneinheiten oder komplette Racks anmieten. Für eine höhere physische Sicherheit und klare Mandantentrennung kommen Colocation Cages zum Einsatz. Colocation Cages sind physische Abtrennungen durch deckenhohe Metallgitter, deren Zugang nur autorisiertem Personal erlaubt ist. Noch weiter geht das Konzept der Private Suites. Private Suites sind dedizierte, blickdichte Räume innerhalb des Rechenzentrums, die maximale Privatsphäre bieten und typischerweise individuelle Zugangs- und Kühlsysteme ermöglichen.
Neben dem White Space gibt es den Grey Space im Colocation Rechenzentrum, also die gebäudetechnischen Bereiche. Dazu zählen Stromversorgung, Klimatisierung und Kühlung, Sicherheits- und Brandschutzsysteme sowie die zentralen Komponenten zur Absicherung des Betriebs.
In der Stromversorgung sind Netzersatzanlagen und USV-Systeme zentrale Elemente, um Ausfälle zu überbrücken und den Betrieb auch bei Störungen im öffentlichen Netz abzusichern.
In der Kühlung für Rechenzentren werden häufig CRAC- oder CRAH-Geräte eingesetzt, die gekühlte Luft beispielsweise über Doppelböden in die IT-Bereiche führen. Je nach Leistungsdichte werden auch Pumpensysteme und Flüssigkeitskühlung für IT Komponenten eingesetzt.
Sicherheits- und Brandschutzbereiche in Colocation Rechenzentren umfassen typischerweise die Steuerung für Zugangsanlagen, ein Kontrollzentrum für den Wachdienst sowie Löschanlagen. Als Löschkonzept werden in Colocation Rechenzentren häufig Gaslöschanlagen eingesetzt, die ein Feuer durch Sauerstoffverdrängung ersticken, ohne empfindliche Elektronik wie Serverhardware durch Löschwasser zu beschädigen. Ergänzend erhöhen Brandfrüherkennungssysteme (RAS) die Chance, kritische Ereignisse sehr früh zu erkennen und Schäden zu minimieren.
Ein wichtiger Bestandteil des Colocation Rechenzentrums ist der Meet Me Raum (MMR). Der Meet Me Raum ist ein technischer Bereich im Colocation Rechenzentrum, in dem Telekommunikationsunternehmen physisch miteinander verbunden werden und Daten austauschen. Der MMR dient als Übergabepunkt, um Latenzzeiten zu minimieren und Verbindungen effizient im Haus zu realisieren. Durch direkte Verbindungen im Gebäude lassen sich Kosten für externe Leitungswege reduzieren. Kunden binden ihre IT-Infrastruktur im Colocation Rechenzentrum typischerweise über Glasfaser- oder Kupferkabel an Netzbetreiber und andere Unternehmen an und profitieren so von hoher Konnektivität.
Damit Kundenflächen im White Space des Colocation Rechenzentrums sauber strukturiert, sicher und skalierbar bleiben, sind geeignete Abtrennungs- und Zugangslösungen erforderlich. SCS FACO liefert dafür Lösungen wie Cages zur Verbesserung der physischen Sicherheit. Sie eignen sich für unterschiedliche Sicherheitsanforderungen, wie zum Beispiel unsere Cages für Private Suites, Secure Cages und Server Cages. Ergänzend sind Türsysteme für manuelle oder elektronische Schließsystemen verfügbar, um den Zugang zu Cage- und Kundenbereichen passend zu den jeweiligen Sicherheits- und Compliance Vorgaben zu gestalten.
Woran erkennt man ein gutes Colocation Rechenzentrum?
Ein gutes Colocation Rechenzentrum erkennt man an starken Möglichkeiten zur Skalierbarkeit, hoher Flexibilität, hoher Ausfallsicherheit, strengen Sicherheitsvorkehrungen, relevanten Zertifizierungen sowie an einer hohen Energieeffizienz.
Ein gutes Colocation Rechenzentrum ermöglicht eine hohe Skalierbarkeit. Skalierbarkeit zeigt sich unter anderem daran, ob der Rechenzentrumsbetreiber eine unkomplizierte Aufstockung oder Verringerung der Kapazitäten ermöglicht. Dies betrifft zusätzliche Server Racks, weitere Höheneinheiten (HE) oder größere Flächen, damit für Unternehmen eine schnelle Reaktion auf neue Projekte, steigende Datenmengen oder veränderte IT-Architekturen möglich ist. Gute Colocation Anbieter schaffen hier Reserven, sowohl räumlich als auch in der verfügbaren elektrischen Leistung, damit nachhaltige Erweiterungen möglich sind.
Hohe Ausfallsicherheit ist in Colocation Rechenzentren ein wichtiger Qualitätsfaktor. Die Ausfallsicherheit ergibt sich aus redundanter Infrastruktur, klaren Betriebsprozessen und belastbaren SLAs. Die Verfügbarkeit von Rechenzentren wird anhand der Tier Klassifizierung nach Uptime Institute Standard gemessen. Colocation Rechenzentren erfüllen beispielsweise Tier III oder Tier IV, mit Verfügbarkeiten von 99,98 Prozent beziehungsweise 99,995 Prozent, was einer maximalen Ausfallzeit von weniger als 26 Minuten pro Jahr in sehr hochverfügbaren Szenarien entspricht. Ein gutes Colocation Rechenzentrum arbeitet oft mit 2N oder 2N+1 Redundanz. Zusätzlich ist Carrier-Neutralität ein Qualitätsmerkmal, weil sie eine hohe Konnektivität unterstützt und die Abhängigkeit von einzelnen Providern reduziert.
Gute Colocation Rechenzentren erfüllen eine strenge Sicherheitsvorkehrungen. Strenge Sicherheitsvorkehrungen umfassen in guten Colocation Rechenzentren typischerweise rund um die Uhr aktive Überwachung, biometrische Zugangskontrollen und Perimeterschutzanlagen. Diese Maßnahmen sind besonders relevant, weil in Colocation Umgebungen mehrere Mandanten parallel im selben Gebäude agieren und die physische Zugriffskontrolle daher eine tragende Rolle spielt. Die Sicherheit wird dabei als Zusammenspiel aus baulichen, organisatorischen und technischen Maßnahmen verstanden.
Gute Colocation Rechenzentren sind zertifiziert. Häufig ist die Einhaltung von ISO 27001 gefordert. Die ISO 27001 beschreibt ein etabliertes Informationssicherheits-Managementsystem. Darüber hinaus ist der TSI-Standard (Trusted Site Infrastructure) vom TÜV Nord ein relevantes Signal für ein hohes Sicherheitsniveau. Je nach Standort und Betreiber spielen zudem Normen wie DIN EN 50600 eine Rolle, die Anforderungen an Rechenzentren strukturiert.
Ein gutes Colocation Rechenzentrum erkennt man an einer hohen Energieeffizienz. Die Energieeffizienz ist nicht nur aus Kostensicht relevant, sondern auch im Kontext von Nachhaltigkeits- und ESG-Zielen. Ein guter Richtwert in modernen Rechenzentrum Umgebungen ist ein PUE-Wert von etwa 1,2, während Top-Colocation-Rechenzentren teils PUE-Werte zwischen 1,15 und 1,2 erreichen. Abwärmenutzung, eine konsequente Green-IT-Policy und die Nutzung erneuerbarer Energien tragen dazu bei, die Umweltwirkung zu reduzieren und interne ESG-Vorgaben (Environmental, Social, Governance) besser zu erfüllen.
Colocation Rechenzentren im Vergleich
Colocation Rechenzentren unterscheiden sich im Vergleich besonders hinsichtlich Ausfallsicherheit, Energieeffizienz, Größe und Skalierbarkeit.
Die Ausfallsicherheit, Energieeffizienz, Größe und Skalierbarkeit des Colocation Rechenzentrums bestimmen, ob ein Standort zur aktuellen IT-Strategie passt und wie gut er zukünftige Anforderungen abdeckt, beispielsweise steigende Leistungsdichten, wachsende Datenmengen oder höhere Compliance Anforderungen.
Bei der Auswahl des Colocation Rechenzentrums sollte die garantierte Ausfallsicherheit besonders sorgfältig geprüft werden. Für mittelständische und große Unternehmen gilt Tier III als ein verbreiteter Standard, weil hier typischerweise eine Verfügbarkeit von 99,982 % zugesichert wird, was maximal etwa 1,6 Stunden Ausfall pro Jahr entspricht. In sehr kritischen Umgebungen empfiehlt sich Tier IV mit noch höherer Verfügbarkeit, wobei neben der formalen Einstufung auch Redundanz, Wartungsfenster und die Betriebsprozesse entscheidend sind.
Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal für Colocation Rechenzentren ist die Energieeffizienz. Top Colocation Rechenzentren erreichen PUE-Werte zwischen 1,15 und 1,2. Der PUE (Power Usage Effectiveness) beschreibt das Verhältnis zwischen dem Gesamtstromverbrauch des Rechenzentrums und dem Stromverbrauch der IT-Geräte. Je näher der Wert an 1,0 liegt, desto weniger Energie wird für Nebenverbraucher wie Kühlung oder Infrastruktur benötigt. Für viele Unternehmen ist dieser Faktor eng mit internen Nachhaltigkeitszielen verknüpft, weil sich darüber sowohl Kosten als auch CO₂-bezogene Kennzahlen beeinflussen lassen.
Colocation Rechenzentren unterscheiden sich in ihrer Größe. Die Größe passt idealerweise zum IT-Footprint. Während Retail Colocation häufig für Unternehmen geeignet ist, die im Bereich von 2-10 Racks planen, zielt Wholesale Colocation eher auf sehr große Flächen, beispielsweise mehrere hundert Quadratmeter, ab. In solchen Szenarien sind Private Suites oder dedizierte Gebäudeteile üblich, weil sie mehr Gestaltungsfreiheit, klare Abgrenzung und häufig auch bessere Möglichkeiten zur individuellen Betriebsorganisation bieten.
Die Skalierbarkeit wird im Vergleich von Colocation Rechenzentren besonders durch 2 Aspekte geprägt: die grundsätzlich verfügbare Platzreserve und die mögliche Leistungsdichte pro Rack. In High-Density-Rechenzentren, die etwa für KI-Anwendungen ausgelegt sind, entstehen Leistungsdichten von bis zu 50 kW pro Rack. In vielen klassischen Unternehmensumgebungen bewegen sich Leistungsdichten im Bereich von 10 bis 15 kW pro Rack. Bei der Auswahl des richtigen Colocation Rechenzentrums ist darauf zu achten, ob ein Standort räumliche Reserven für zukünftiges Wachstum bietet und ob sich Konnektivität sowie Übergabepunkte so erweitern lassen, dass steigende Datenmengen nicht zu Engpässen führen. Eine flexible, erweiterbare Kommunikationsinfrastruktur ist ein wesentlicher Vorteil, wenn mehr Partner, Carrier oder Cloud Anbindungen benötigt werden.
Produkte für Colocation Rechenzentren
SCS FACO liefert hochwertige Produkte für Colocation Rechenzentren und fokussiert dabei insbesondere Lösungen, die physische Sicherheit, saubere Mandantentrennung, klare Zugangsstrukturen und eine effiziente Luftführung im IT-Bereich unterstützen.
In Colocation-Umgebungen sind diese Produkte besonders relevant, weil viele Kundenflächen parallel betrieben werden und der Betreiber wie auch die Kunden von klar definierten, robusten Strukturen profitieren.
SCS bietet hochwertige Cages für Colocation Rechenzentren an. Colocation Cages dienen der physischen Abtrennung von Kundenbereichen und erhöhen den Schutz vor Fremdzugriff, indem sie Bereiche im White Space klar separieren und den Zugang kontrollierbar machen. Unsere Cage Lösungen reichen von einfachen Abtrennungen bis zu stärker gesicherten Varianten, etwa wenn besonders sensible Systeme betrieben werden oder strengere Compliance Vorgaben erfüllt werden müssen.
Unsere Türsysteme ermöglichen die praktische Umsetzung der Zugriffskontrolle im Alltag. Sie sind für manuelle oder elektronische Schließsysteme geeignet und sind in unterschiedliche Bauformen wie Hängeflügeltüren oder Schiebetüren erhältlich. Die Auswahl hängt typischerweise davon ab, wie häufig Zugänge genutzt werden, welche Sicherheitsanforderungen bestehen und wie die baulichen Gegebenheiten im Rechenzentrum aussehen.
Ein weiterer Produktbereich von SCS FACO besteht aus Kalt- und Warmgangeinhausungen. Sie zielen darauf ab, die Effizienz der Luftkühlsysteme zu verbessern, indem Luftströme im White Space sauber geführt und Vermischungen von warmer Abluft und Kaltluft reduziert werden. Eine gut geplante Einhausung trägt dazu bei, stabile Temperaturzonen zu gewährleisten und die vorhandene Kühlleistung effizienter zu nutzen, was insbesondere bei steigenden Rack-Dichten in Colocation Rechenzentren an Bedeutung gewinnt.


